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Goethe-Yongu

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수록정보
수록범위 : 1권0호(1984)~33권0호(2020) |수록논문 수 : 478
괴테연구
33권0호(2020년 12월) 수록논문
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KCI등재

1젊은 괴테와 천재미학 - 수용과 풍자의 사이에서

저자 : 김범경 ( Kim Bumkyoung )

발행기관 : 한국괴테학회 간행물 : 괴테연구 33권 0호 발행 연도 : 2020 페이지 : pp. 6-28 (23 pages)

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Das Hauptziel vorliegender Arbeit besteht darin, die ambivalente Haltung des jungen Goethe gegenüber der Genieästhetik zu beleuchten. Wie bekannt ist, zeigt der junge Goethe seine Neigung zur Genieästhetik mit seinen sogenannten „Genie-Oden“. In Ganymed verleiht er dem Künstler die Kompetenz, in der Schönheit die Präsenz der Heiligkeit zu spüren und mithilfe dieser Empfinsamkeit auf die Göttlichkeit zu treffen. Solcher Hang zur Genieästhetik zeigt sich noch stärker in Prometheus: Hier wird der Künstler als ein zweiter Gott bezeichnet, der seine Befreiung aus allen Autoritäten erklärt und den Menschen nach seinem Bild schöpft. Im Sinne einer solchen Vergötterung des Künstlers stellt Prometheus den Höhepunkt der Genieästhetik dar; aber es ist gleichzeitig zu bemerken, dass der junge Goethe die Genieästhetik nicht nur akzeptiert, sondern auch als einen Gegenstand der Satire behandelt. Ein gutes Beispiel dazu ist sein Dramolett Des Künstlers Erdewallen. Hier erscheint der Künstler nicht als ein zweiter Gott, der aus seiner Schöpferkraft die ganze Welt neu erschafft, sondern als ein Weltmensch, der auf sein ästhetisches Ideal verzichtet und sich bei der Erschaffung nach den Vorgaben seines Kunden richtet, um sich und seine Familie zu ernähren. So wird des jungen Goethes ambivalente Auffassung zur Genieästhetik deutlich: Einerseits nimmt er sie auf, indem er in seinen Genie-Oden die Idee der Vergötterung des Künstlers ausgestaltet, aber anderseits parodiert er sie, indem er die wirkliche Lebensbedingung des Künstlers demaskiert. Um die Beziehung zwischen dem jungen Goethe und der Genieästhetik zu verdeutlichen, ist es vonnöten, seine Rede über Shakespeare, Zum Shakespeares Tag, zu betrachten. Trotz seines pathetischen Tons, der an die genieästhetische Genie-Oden erinnert, wird hier Shakespear nicht wegen seiner Schöpferkraft, sondern wegen seiner Fähigkeit, die Erscheinung der Welt zu bezeichnen und damit die Lebenswahrheit sichtbar zu machen, hochgepriesen. Aus der Tatsache, dass der junge Goethe, wie in seiner späteren Zeit, einen solchen realistischen Künstler hochschätzt, können wir schlussfolgern, dass er sogar in seiner „Geniezeit“ zur Genieästhetik eine gewisse Distanz wahrt.

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2괴테의 '타우리스의 토아스' - 토아스의 대사와 역할을 중심으로 살펴본 괴테의 『타우리스의 이피게니에』

저자 : 김효성 ( Kim Hyosung )

발행기관 : 한국괴테학회 간행물 : 괴테연구 33권 0호 발행 연도 : 2020 페이지 : pp. 30-56 (27 pages)

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Goethes Iphigenie auf Tauris ist bis heute nicht nur in der literarischen Welt, sondern auch in der Theaterwelt und in der Religionswissenschaft in aller Munde. Unter diesen wurden der Humanismus und die Autonomie des Volkes als die grundlegenden Standpunkte für die Iphigenie auf Tauris wahrgenommen. Diese bereits existierenden Analysen konnten jedoch nicht von dem Vorurteil abweichen, dass die Hauptfigur, die die Wilden zur Erleuchtung führte, 'die große', von Hellas geborene Iphigenie ist, wobei die Rolle des Thoas völlig ignoriert wurde. Außerdem konzentrierte sich die bisherige Analyse von Goethes Iphigenie auf Tauris auf die Konfrontation zwischen 'Barbarentum und Zivilisation'. Aus diesem Grund weist dieser Beitrag auf das Problem dieser Tendenz hin und konzentriert sich auf Thoas statt auf Iphigenie in Goethes Werk und untersucht die Aspekte, die in der Analyse der bestehenden Ansätze übersehen wurden. Denn der Umfang von Thoas' Auftritt zeigt, wie sich Goethes Werk im Vergleich zu den antiken Werken dramatisch verändert hat. Dieser Aufsatz soll ein neues Licht auf den literarischen Wert von Goethes Werk werfen, indem er den enormen Unterschied im Ausmaß der Aufmerksamkeit, die Thoas erhält, und seine Bedeutung untersucht.

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3완성된 상태인가 변화의 과정인가 - 『친화력』에 나타나는 에두아르트와 오틸리에의 사랑 분석

저자 : 나경희 ( Na Kyeong Hee )

발행기관 : 한국괴테학회 간행물 : 괴테연구 33권 0호 발행 연도 : 2020 페이지 : pp. 57-81 (25 pages)

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Die vorliegende Studie versucht zu analysieren, warum Eduard und Ottilies Liebe in den Wahlverwandtschaften tragisch beendet wurde. Eduard und Ottilie könnten als Charaktere gesehen werden, die nach „romantischer Liebe“ strebten. Besonders Eduard scheint jemanden zu suchen, der ihm hilft, Selbstbewusstsein zu erlangen und sich zu vervollständigen. Sowohl Eduard als auch Ottilie finden sich und identifizieren sich miteinander. Der narzisstische Eduard sucht nach Ähnlichkeiten zwischen ihm und Ottilie und liebt sie dafür. Wie Echo, die nicht mit ihren eigenen Worten sprechen konnte, kopiert Ottilie Eduard in vielerlei Hinsicht. Ihre trotzdem tragisch endende Liebe könnte durch Goethes Gedanken über das Selbstbewusstsein und die Liebe erklärt werden. Für Goethe war Liebe kein Zustand, der erreicht werden kann, sondern ein Teil des Veränderungsprozesses.
Erstens stellt sich die Frage, ob das Objekt ihrer Liebe tatsächlich einander ist. Lieben Eduard und Ottilie nicht vielleicht nur ihre Vorstellung von einander? Zweitens besteht die Frage, ob es möglich ist, sich vollständig mit einem anderen zu identifizieren. Nach Goethe habe jeder Einzelne seine eigene Einzigartigkeit, die niemand vollständig erkennen und begreifen könne, nicht einmal man selbst. In Anbetracht dieser Gedanken wäre es für ein Individuum schwierig, einem anderen einzigartigen Individuum gleich zu werden. Schließlich stellt sich die Frage, ob eine unveränderliche und ewige Liebe möglich sein könnte. Da jeder einzelne Mensch immer mit seiner Umgebung interagiert, kann man sagen, dass der Mensch sich ständig verändert. Und wenn alle Menschen sich im ständigen Wandel befinden, dann würde dies ebenso für ihre Liebe gelten.
Liebe war ein wichtiges Konzept für Goethe. Zwar kann die Liebe beim “Ganzwerden” eines Individuums keine Lösung sein, aber die Pflege einer “gesunden” Liebesbeziehung könnte ihren Teil dazu beitragen, sich im Prozess des Werdens besser zu begreifen.

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4괴테의 평화사상 - 『노벨레』를 중심으로

저자 : 이군호 ( Lee Koon Ho )

발행기관 : 한국괴테학회 간행물 : 괴테연구 33권 0호 발행 연도 : 2020 페이지 : pp. 83-106 (24 pages)

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Novelle ist eine Parabel-Erzählung, die Goethes Friedensgedanken symbolisch und intensiv zum Ausdruck bringt. Die Hauptphasen der Erzählung, wie die Jagdgesellschaft des Fürsten, der friedliche Markt, das Feuer auf dem Markt, die Konfrontation zwischen den flüchtenden Tieren und den Gefährten der Fürstin sowie die Überwindung der Krise durch das Lied des Knaben, können alle gerade in der Konfrontationsstruktur zwischen Krieg und Frieden verstanden werden. Goethe zeigt einen Weg zum gewaltlosen Frieden im Kontrast der beiden symbolischen Räume: der eine ist der symbolische Raum der Jagd, der den gewalttätigen Natur- und Kriegszustand darstellt, und der andere ist der symbolische Raum des Marktes, der Harmonie und Frieden unter den Staatsgliedern darstellt.
Für Goethe transzendiert der Friede die Welt des Politischen. Die Macht der Kunst über die Gewalt, Kants Begriff des Handelsgeist, der mit dem Krieg nicht zusammen bestehen kann, sowie Honorios Plan zu einer Bildungsreise gehören zu Goethes Weg zum gewaltlosen Frieden. Goethe schloss sich nicht der Logik des Krieges an, in dem man größere Gewalt mobilisieren muss, um Gewalt zu überwinden. Er zeigt den Weg zur Gewaltlosigkeit auf, indem er die Macht der Gewaltlosigkeit über Gewalt zeigt.

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5괴테 생물학을 위한 변론

저자 : 한대석 ( Han Daesuk )

발행기관 : 한국괴테학회 간행물 : 괴테연구 33권 0호 발행 연도 : 2020 페이지 : pp. 108-156 (49 pages)

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Wenn es Sinn macht, wird Goethes Metamorphose eine sehr mächtige Idee sein. Der Status quo der Literatur kennt Goethe als Wissenschaftler jedoch einfach nicht oder betrachtet seine biologische Arbeit als nichts anderes als einen kleinen Ausflug in ein fremdes Gebiet dieser großen Figur der deutschen Literatur. Ich kann nicht glauben, dass diese Einschätzung von Goethes Metamorphosetheorie ihn richtig macht. Im Gegenteil, ich glaube, es basiert selbst auf dem Irrtum des Tatsachenfanatismus, wonach alles, was es gibt, ein Objekt der Sinneswahrnehmung ist, ob primärer oder erweiterter Art. Die Sinneswahrnehmung erweitert sich mit Hilfsinstrumenten und manchmal durch das Medium der theoretischen Ableitung. Der „logische Empirismus“ des letzten Jahrhunderts war nur ein anderer Name für Faktenfanatismus. Wie alles andere ist die Sinneswahrnehmung in ihrem eigentlichen Ausmaß nützlich, aber der auf die Biologie angewandte Tatsachenfanatismus zerstört sie nur. In diesem Artikel stehe ich auf der Seite von Goethe und stelle den Tatsachenfanatismus in Frage, der uns mehr als alles andere vor der Freigabe Goethe blind macht und uns im weglosen Dschungel zurücklässt. Um Geothes verlorenes Erbe wieder gut zu machen, muss man sich zunächst gegen den Tatsachenfanatismus als die sogenannte Weisheit unserer Zeit wehren.

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6『인류 역사에 관한 철학에 대한 생각』에 나타난 헤르더의 자연과학 사상

저자 : 김대권 ( Kim Dae Kweon )

발행기관 : 한국괴테학회 간행물 : 괴테연구 33권 0호 발행 연도 : 2020 페이지 : pp. 158-194 (37 pages)

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Die Ideen besteht inhaltlich aus Natur- und Menschengeschichte. In der Naturgeschichte kommen Herders naturwissenschaftliche Denken zum richtigen Ausdruck. In der vorliegenden Arbeit stehen diese im Fokus, und zwar unter Berücksichtigung der 'großen Kette der Wesen', des Prototyps und der Metamorphose, der Evolutionstheorie und des aufrechten Gangs.
Auf der 'großen Kette der Wesen', genannt auch 'Stufenleiter der Natur', werden alle Wesen in der Natur, in einer lückenlosen Reihe, vom niedersten bis zum höchsten, angeordnet. Dieses Ordnungskonzept akzeptiert Herder selektiv. Er insistiert auf der Fülle der Geschöpfe auf der Erde. Mit der hierarchischen Stufenleiter erklärt er die Sonderstellung des Menschen in der Welt. Aber er stellt in der scheinbar lückenlosen Abfolge der Kette keine Verwandtschaft zwischen niederen und höheren Lebensformen fest, sondern nur die qualitative Differenz.
Unter dem Prototyp versteht Herder eine anatomische und morphologische Ähnlichhkeit. Das bietet einen Anhaltspunkt, Prototyp und Metamorphose im Hinblick auf Einheit und Mannigfaltigkeit zu betrachten. Es gibt nur “eine und dieselbe organische Kraft”, die in verschiedenen Formen erscheint. Und auf der Erde existieren viele Völker, die eigentlich “ein' und dieselbe Menschgengattung” sind. Die vielfältigen Gestalten und Kulturen der Völker begründet Herder mit Einflüssen der Kraft und des Klimas einerseits, der Erziehung und Tradition andererseits.
In den Ideen sind zwar evolutionsthoeretische Tendenzen zu bemerken. Das führt aber nicht dazu, dass Herder ein Vertreter der Evolutionstheorie oder Vorläufer Darwins sei. Herder zufolge herrscht Stabilität der Art, Streit zwischen Lebewesen als Faktor zur Erhaltung des Gleichgewichts in der Natur und gibt es eine selbständige Entstehung der Wesen. Dagegen geht es bei Darwins On the Origin of Species um Aussterben schwacher Arten und Erzeugung neuer Arten, den “Kampf ums Dasein” mit dem Selektionsprinzip und die gemeinsame Abstammung aller Lebewesen.
Was den aufrechten Gang angeht, steht Herder auf der Linie der europäischen Denktradition, betrachtet ihn als das entscheidende Merkmal des Menschen und erhebt es sogar zum kategorischen Imperativ Gottes. Er analysiert den menschlichen Körper anatomisch und physiologisch und leitet aus dem aufrechten Gang alles her, was den Menschen zu einem Menschen macht: Sprache, Vernunft, Freiheit, Humanität, Religion und Unsterblichkeit.
In den Ideen werden viele Naturwissenschaftler im 17. und 18. Jahrhundert erwähnt und entstehen manchmal heftige Streite mit ihnen. Das zeigt, dass Herder sich bemühte, mit den damaligen naturwissenschatlichen Strömungen Schritt zu halten. Wenn Herder auch Beobachtung und Erfahrung in der Naturforschung betont, sind doch seine theologische und metaphysische Neigungen nicht zu leugnen.

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7“고요한 근원적 슬픔” - 발터 벤야민의 고트프리트 켈러 읽기

저자 : 진숙영 ( Jin Sukyoung )

발행기관 : 한국괴테학회 간행물 : 괴테연구 33권 0호 발행 연도 : 2020 페이지 : pp. 195-217 (23 pages)

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Walter Benjamin bezeichnete in seinem Essay Gottfried Keller(1927) den Schweizer Autor Keller(1819-1890) als “einen der größten deutschen Prosaiker”. Dieser Essay, den Benjamin selbst als seinen besten Aufsatz sah, ist von besonderer Bedeutung, da die Denkbilder und Motive, die sich bei seiner Keller-Lektüre herausgebildet haben, in den aufeinanderfolgenden Schriften die Grundlage seiner Literaturkritik bilden. Benjamin erkannte Keller als einen “gefährlichen Schriftsteller” und war fasziniert von seiner “epischen Unberechenbarkeit”. Die Gründe dafür werden in diesem Beitrag in Bezug auf die Motive und Denkbilder in Kellers Werken untersucht. Sie bestehen in der subversiven Fantasie, in der Androgynität der Figuren, der Ambivalenz von Weiblichkeit und Männlichkeit, der kühnen Kombination von Antike und Barock sowie der Ambivalenz von Impotenz und Eros usw. Mit seinem subtilen Blick auf die vielfältigen und unberechenbaren Strukturen des Kellerschen Erzählens liefert Benjamin eine einzigartige Autor-Skizze, welche über die damals wie heute noch übliche Einschätzung, Keller als einen 'Autor des bürgerlichen Realismus' zu sehen, weit hinausgeht. Allen Dichtungen Kellers liegt nämlich die tiefe melancholische Wahrnehmung der menschlichen Existenz zugrunde. Die “stille Grundtrauer”, aus dem ständig tiefsinniger Humor hervorquillt, ist die Schwerkraft der Kellerschen Dichtung. Benjamin teilte mit Keller diesen Bedingungszusammenhang von Trauer und Freude, Melancholie und Humor, der sich aus der anthropologischen Einsicht in die fundamentale Endlichkeit des Daseins ergibt. Keller war dadurch für Benjamin der magische Spiegel der Selbsterkenntnis.

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8베토벤의 음악적 정체성과 이념에 대한 접근(1) - 독일에서의 셰익스피어 수용을 통해서

저자 : 최미세 ( Choi Misei )

발행기관 : 한국괴테학회 간행물 : 괴테연구 33권 0호 발행 연도 : 2020 페이지 : pp. 219-244 (26 pages)

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Wenn man sich die wichtige Rolle bei der Gestaltung der musikalischen Identität und Ideologie von Beethoven anschaut, gibt es einige Faktoren. Das Konzept des Genies und der Shakespeare-Kult in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatten großen Einfluss auf die Werke Beethovens.
In Deutschland war die Epoche Sturm und Drang eine literarische Bewegung, und das Genie ist des Sturm und Drangs liebstes Thema. Herder und Goethe rezipierten die Dramen Shakespeares mit Begeisterung und schufen durch Shakespeares Charaktere inspiriert selbst Werke des Sturm und Drang.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, in welcher Weise Shakespeares Dramen und Beethovens Musik aufeinander bezogen sind. Im Zusammenhang mit dieser Auseinandersetzung ist die These Hanslicks, dass die Instrumentalmusik das “rein Musikalische”(Hanslick 1965, 1) repräsentiere, für die Musikästhetik des 19. Jahrhunderts von herausragender Bedeutung.

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