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KCI 등재
엘리아스의 문명이론과 문학
Eliasschen Zivilisationstheorie und die Literatur
장순란 ( Chang Soon-nan )
독일어문학 79권 151-172(22pages)
DOI 10.24830/kgd.25.4.8
UCI I410-ECN-0102-2018-800-003734340

Die vorliegende Arbeit ist aus dem Interesse an der Theoriebildung der Kultursoziologie auf dem Gebiet der Literatur und Gesellschaft entstanden. Der Begriff der Zivilisation von Norbert Elias bildet dabei den zentralen Bezugspunkt. Elias erklart in seinem Hauptwerk Uber den Prozess der Zivilisation Zivilisierung als einen langfristigen Wandel der Personlichkeitsstruktur, den er auf einen Wandel der Sozialstrukturen zuruckfuhrt. Die Faktoren des sozialen Wandels sind fur ihn der kontinuierliche technische Fortschritt und die Differenzierung der Gesellschaften einerseits und die menschliche Interdependenz durch den standigen Konkurrenz und Machtkampf andererseits. Diese Eliassche Zivilisationstheorie fand seit den siebziger Jahren auch in der Literaturwissenschaft verstarkte Beachtung. Elias betrachtete das menschliche Empfinden und Verhalten unter dem Aspekt der Transformation der psychischen Personlichkeitsstrukturen, die auch zum Gegenstand der Literaturforschung gehoren. Entsprechend untersucht diese Arbeit, inwiefern sich die Beziehungen zwischen Literatur und Gesellschaft anhand der Eliasschen Zivilisationstheorie begrunden lassen. Es wird dafur argumentiert, dass die sozialpsychologischen Kategorien nahezu alle Aspekte der literarischen Handlungen erfassen.

1. 들어가는 말
2. '문명'의 사회적, 심리적 기원
3. ‘문명사회’의 모순과 극복 시도
4. 문명사로서의 문학사와 문학의 기능
5. 나가는 말
참고문헌
[자료제공 : 네이버학술정보]
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