여성은 전체 난민 가운데 다수임에도 불구하고 실제 난민신청에서 30%이하를 차지하고 있고 실제 성별 관련 박해를 이유로 한 난민인정 사례는 극히 드문 실정이다. 이러한 원인으로는, 국제 난민법상의 난민에 관한 정의 규정이 남성 위주의 `전통 적` 의미의 난민중심으로 규율되어 있기 때문으로 보인다. 즉 여성의 경우 정치적 박해 외에도, 국가나 사회집단에서 여성으로서 강요하는 역할에 상응하지 않는 행동을 하였을 때 공동체 내 또는 사적인 영역에서 억압적 수단(예컨대 강제결혼, 노동 및 교육금지, 폭력, 성고문, 성적 지향에 근거한 박해나 여성 할례(FGM))에 직면하게 되지만, 이는 전통적 의미에서의 난민인정사유에 명시 적으로는 해당하지 않는 바, 이러한 여성의 특수한 성별에 기인 박해는 난민인정사유로 적용되지 아니하여 온 것이다. 그러나 남성과 여성 모두를 보호하고 있는 난민협약과 난민의정서의 전체 취지에 비추어 보면, 성별로 인한 박해는 -굳이 난민협약과 의정서를 넓게 해석하지 않고서도- 난민협약 및 의정서 상의 “특정 사회 집단 구성 원 신분”이라는 특징으로 인정되어 난민으로 인정받을 수 있다. 이에 상응하게 독일을 포함하는 주요 국가에서 성별에 근거한 박해에서의 `성별` 을 `특정 사회 집단 구성원`이라는 것에 귀속된 것을 명확히 규정하였고, 성별을 특징으로 받아들임으로써 성별관련 박해 그 자체를 난민인정사유로서 명시적으로 포함시켰으며 성별 관련 박해를 주로 행하는 주체인 비국가적 주체를 박해의 주체로서 인정하다는 점이나 난민심사과정에서 고려할 지침의 성격을 가진 `젠더 가이드라 인`을 마련하여 성별 관련 박해의 특수성을 고려하여 난민 여성의 인권을 더욱 보장 하고자 하고 있다. 성별 관련 박해는 그 특수성상 신청자가 처한 상황이 개별적으로 판단ㆍ심사되어 야 하겠지만, 기본적으로 난민 관련 법률에서 성별 관련 박해에 관한 사항이 포함되어 있지 않으면 난민인정절차나 판결과정에서 해당 난민 여성이 처한 특수한 상황이 고려되기 어렵다. 따라서 독일 「망명법」 제3조b 제1항 제4호의 경우처럼, 「난민법」상의 난민에 관한 정의에서 규정하고 있는 특성 사회 집단의 구성원인 신분으로 `성별 관련 박해`가 해당될 수 있음을 명시적으로 규정해주는 관련 법률의 제정이 필요하겠다.
Trotz der Mehrheit der weltweiten Fluchtlinge Frauen stellen sie ihren Antrag auf Asyl unter 30% aller Fluchtlinge weltwelt Frauen. In der Praxis wird nur wenige Personen als Fluchtling aufgrund geschlechtsspezifischer Verfolgung anerkannt. Als eine Grund dafur konnten vor allem die Tatsache sprechen: die rechtliche Grundlage uber Asylbegriff wurde mit dem primar eine mannliche Person assoziiert. Frauenspezifische Verfolgung wurden im Vergleich zu ?traditionellen“ Fluchtgrunden selten in Praxis als Asylgrund zuerkennt. Frauen aber werden neben der politischen Verfolgung nicht nur seiten Staates als auch seiten nicht-Staates verfolgt, wenn sie die Verhaltensweise der ihnen gesellschaftlich zu erwartende Rolle als Frau nicht entsprechen, sie werden mit Unterdrucksmaßnahmen -z.B. Zwangsheiratung, Arbeits- und Bildungsverbot, Vergewaltigung, sexualisierter Folter, Verfolgung aufggrund ihrer sexuellen Orientierung und genitaler Beschneidung- innerhalb der Gesellschaft oder durch ihr privates Umfeld konfrintiert. Da eine Verfolgung aufgrund des Geschlechts nicht als asylerhebliches Merkal verstanden, ist nachzuvollziehen, warum in Praxis keum Aszlantrage mit geschlechtsspezifischen Verfolgunsgrunden verstanden wurden. Aber Allerdings kann das Geschlecht als Merkmal der sozialen Gruppe anerkannt werden, da sollte die Fluingskonvention keine endgultig eschlossene sollte. Die Verfasser der Konvention fordern die Regierungen auf, Flutingen, die nicht unter die Definition von Artikel 1 der Konvention fallen, nach Molichkeit gleichwohl die Rechtsstellung von Konventionsfluhtlingen einzuramen. Dementsprechend hat einige Staaten einschließlich Deutschland festgeschrieben, im Fall der drohenden geschlechtsspezifischen Verfolgung unter anderem das Recht auf Asyl zu fordern, die als einen Verstoß gegen die Grundrechte des Menschen und als einen Akt der Gewalt gegen die betroffenen Frauen verurteilt.