Moderne Diskussionen uber Reprasentation sind durch den Unterschied von den traditionellen Ansichten der Reprasentation vielseitig gekennzeichnet. In der Diskussion uber visuelle Reprasentation schlieβt Zeichentheoretiker die Ahnlichkeit fur realitatbezogene Basis der Reprasentation aus. Aber viele Theoretikern vertreten jedoch anhaltend fest, daβ Ahnlichkeit in einiger Massen notig ist, um der visuellen Reprasentation bestimmte Objektivitat gewahr zu leisten. Post-strukturale Philosophen suchen gemein Realitat nicht in der Auβern des Kunstwerkes, sondern in der Inneren, indem sie die traditionelle Reprasetation in der unterschiedlichen Art und Weise dekonstruieren. Dies tragt dabei bei, die Fessl, die Kunst und objektive Realitat mit einander verbindet aufzulosen, und Kunst von Realitat frei zu werden. Die Dekonstruktion der Reprasentation meint, die Absicht, in der man Vorbild in einer Werk reprasentiert oder findet, wegzuwerfen. Das Vorbild selbst impliziert ideologische und metaphysische Bedeutung, die ungerecht und unwesentlich Kunst beschrankt. Ohne Voraussetzung eines Vorbildes kann Kunst in eigener Schein-Realitat frei und reichlich interpretiert werden. In dieser Ansicht uber die Reprasentation wird die Autonomie der Kunst, die von der objektive Realitat unabhangig ist, stark betrachtet. Dies fuhrt dazu, daβ eine virtuelle Realitat im Kunstwerke die Autonomie, die ganz anderes ist als die in der Vergangenheit, erwirbt, und der kunstlerische Spielraum erweitert wird. Die heutige Krise der Reprasentation wird davon vorgestellt, daβ man reales Wesen der Realtat schwer begreiffen kann, und so daβ es nicht moglich ist, Realitat zu reprasentieren. Die Fiktion, die subjektive Erfahrung erzeugt, leistet dem schwer zugangliche fremde Reale Realitat gewahr. Kunstwerke bezieht sich nicht direkt auf das Reale auβer Text, aber erzeugt eines neue Reale im Kunstwerke. Das Reale existiert nicht in der subjektiven und physischen Form. Es ist nicht die falsche Erscheinung des Reale, was man als eine dritte Realitat in anderer Dimension der Realitat bezeihnen kann. Die Hauptstromung der modernen Diskussion uber die Reprasentation scheint, sich daran zu orientieren, platonische Mimesis Theorie zu umsturzen. Dies bedeutet, daβ das Reprasentierte und das Abgebildete im Mittelpunkt der Diskussion der Reprasentation steht. Der Absturtz der Mimesis fuhrt dazu, daβ ein Simulacre generiert wird. Der Raum des Simulacres kann als eine neue reale Welt betrachtet werden, in der wir, die zur realen Welt nicht anhalten, spielen und bewegen konnen. Diese Ansicht kann nicht ganz neu sein. Schon versuchteten viele Kunstler bereits den in ihrer Kunstwerke gefundene Realitat begrifflich zu bearbeiten und das Verstandniss des Reale zu erweitern und vertiefen. Die Erweiterung des Reale in dem virtuellen Kunst-Produkt ist nicht anderes als das real werdene Virtual-Wesen, was das Problem des Kunstlern und Poeten in allen Zeitalter und das Problem, das im Mittelpunkt der kunstlerischen Kreation steht, war. Die Erweiterung der Dimension der Realitat, die in der kunstlerischen virtuellen Produkt erworben wird, wird dadurch gekennzeichnet, daβ das virtuelle wesentlich zur einer Realitat wird. Dies war fur Kunstlern und Gedichter ein Problem, das im Mittelpunkt der kunslerischen Kreation stand. Die Kunst kennzeichnet sich einerseits als die Reprasentation der Realitat, weil sie Ihnalte und Emotion, die man im Leben erlebt, wieder reprasentiert. Andererseits ist der Kunst jedoch nicht die Reprasentation der Realitat, weil sie die Realitat nicht abbildet, sondern neu kreiert. Hierbei ist nicht moglich, daβ die Realitat zur Wirklichkeit reduziert oder vollstandig reprasentiert wird. In dem Reprasentiert gibt es nicht Realitat. Jedoch beinhaltet es die Realitat, die man erlebt. Dies ermoglicht, das Reprasentierte zu erfassen und einzusehen. Dies besagt, daβ man die virtuelle Realitat im Kunstwerke erlebt, und dadurch das wesentliche Inhalte des Lebens emot