Ⅰ. Diese Thesis handelte sich um die gemeinschaftliche Eigenschaft der samhanischenSoziet??t. Sam Han(三韓) bedeutet drei Har, d.h. Ma Han(馬韓) Chin Han(辰韓) und Byon Han(弁韓). Sie waren die vorantiken Gemeinschaften, an denen unsre koreanischen urw??chsigen St??mme etwa vor 2,000 Jahren in allen s??dlichen Korea gelebt hatten. Um dieselbe Eigenschaft historisch richtig zy studieren Gemeinde und Produktionsweise als die Allgemeineg??ltigkeit z??sammenzuh??gen. Ⅱ. Auf das chinesische klassische Geschichtsmaterial, Sam Kuk Chi(三國志) beruhend, e??thielt Sam Han etwa 78 Kuk(國); unter dem Kuk hatte sie systematisch Kuk Up(國邑) Chon Lak(村落) und Ka(家) oder Ho(戶). Ka oder Ho sollten blutverwandtschaftliche patriarcharische Hausgemeinschaft sein, als eine sozialistische grundische Hausgemeinschaft. Chon Lak, Kuk Up und Kuk waren seine oberen gr????eren Gemeinwesen. Alle sie waren mit Blut und Erde dicht verwunden. Jede Klassengemeinde hatte ihren Paterfamilias, welcher Ka Chang(家長) Chon Chan(村長) Up Cha(邑借) Sin Chi(臣智) und Chin Wang(辰王) hie??. Und Chin Wang war die zu??ammenfasstende Einheit, die auf allen diesen kleineren Gemeinwesen stand, als der h??chsts und einzige Leiter erschien. So kann man sie die l??tzte Peride der asiatischen Gemeinde oder die ??bergangsperiode von der asiatischen Gemeinde zu der asiatischen Produktionsweise reformierte zu werden erkennen. Ⅲ. N??chst besf??te ich mich mit der sozialen Klassenf ragen von Sam Han, besonders mit der leitetenklasse, zu welcher das Produktionswerk g??nzlich beauftragt war. Vergangene Historiker (z. B. Dr. Baik Nam Un) er??rterten, da?? es sowohl die klassische Sklaverei als auch Koreanische Antike gewesen sei, und da?? die Sklaven an der Samhanischen Periode einegra??e Menge gewachsen hatten. Dann dachten sie die damaligen ??rmlichen Leute, die Ha Ho(下戶) No Bi(奴婢) u.s.w. hie??en, als ob Klassischen Sklaven gewesen zu sein. Aber ich kann sie nie so glauben, sondern Einzelnen, als Gestalter der Gemeinde, denn sie mu??ten, teils ihre Surplusarbeiten f??r die Publikwerken (z.B. Wasserleitungen, Schlo??bildungen), teils ihre Surprusproduktionen, als Tribut, betraubt werden. Ⅳ. Am Ende hatte ich samhanische Erdeneigentumsformen zu er??rtern, doch leider kann ich es hier noch night deutlich machen, denn ich kann keine Geschichtsquelle von ihnen finden. Aber wenn man es mit den obererkl??rten politischen ??konomischen Formen vermutet, sollte es, wie andre asiatische Gemeinde, "kein Eigentum, sondern nur Besitz der Einzels; die Gemeinde der eigentliche wirkliche Eigent??mer, also Eigentum nur als gemeinschaftliches Eigentum an dem Boden" (Formen, S. 17) sein. Doch mu?? ich selbst??ndlich von demselben Fragen noch mehr studieren.