본문 바로가기
216.73.217.114
216.73.217.114
오순대응공리 (LCA) 의 타당성에 대하여
Zur Adaquatheir vom , Axiom der linearen Entsprechung
김정민 ( Cheong Min Kim )
독어독문학 61권 434-453(20pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001134960

Richard Kayne, einer der fu¨hrenden Theoretiker in der generativen Syntax, stellt in The Antisymmetry of Syntax (1994) eine u¨berraschende These auf: Es sei konzeptionell wie empirisch plausibel anzunehmen, daß alle Phrasen in allen Sprachen in der zugrundeliegenden Ebene eine einzige Wortstellung, ‘Spezifikator-Kopf-Komplement’ aufweisen. In dieser Arbeit wird sein, ‘Axiom der linearen Entsprechung’(engl. Linear Correspondence Axiom, (LCA)), das die oben genannte These Kaynes beinhaltet, kritisch gepru¨ft. Hierbei werden lnhalt und Folgen von LCA vorgestellt und analysiet. Anschließend wird der Standpunkt von Zwart (1994) hinuigezogen, der sick fu¨r eine empirische Plausibilita¨t von LCA ausspricht Insgesamt wird gezeigt, daß das LCA konzeptionell wie empirisch unplausibel ist. Daß konzeptionelle Problem vom LCA liegt hauptsa¨chlich darin, daß man zu viele syntaktische Bewegungen und unno¨tige funktionale Kategorien annehmen muß, um zu einer restriktiven Theorie u¨ber die Wortstellung und Phrasenstruktur zu gelangen. Auch die Argumente Zwarts basieren auf einigen unzula¨nglichen U¨berlegungen u¨ber V2-Sprachen und strikt kopffinale Sprachen. Es wird dafu¨r argumentiert, daß der Kopf-Parameter in der Syntaxtheorie fortbestehen soll. Abschließend wird spekuliert, wie man den Kopf-Parameter in die Minimalistentheorie Chomskys hineinbauen kann.

[자료제공 : 네이버학술정보]
×