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현대 독일어의 양상어 (Modalworter) 에 대한 화행론적 고찰
Prafmatische Eigenschaften der deutschen Modalworter Modalowrter als Einstellungsindikatoren
박여성 ( Yo Song Park )
독어독문학 60권 453-472(20pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001135230

Nach der pramatisch-kommunikativen Wende in der Linguistik werden einige syntaktische bzw. semantische Kategorien wie Pronomina, Isotopic oder nominative Kette hinsichtlich ihrer pragmatischen Funktion neu hewertet. Im Hinblick darauf werden wir in diesem Aufsatz versuchen, die traditionellen Modal- bzw. Satzadverbien als eine pragmatische Kategorie, na¨mlich als Modalwo¨rter zu charakterisieren. Dabei steht es v. a. fest; daß die MW im Gegensatz zu den Satzadverbien psychologische Einstellungen des Sprechers zu den betreffenden Propositionen ausdru¨ckt. Daher sind diese Einstellungen von der adverbialen-sachbezugGchen Metapra¨dikation (Modaladverb) strikt zu trennen. Außerdem ko¨nnen dadurch einige Illokutionstypen feiner suhklassifiziei1 bzw. neu gegliedert werden: z. B. Einstellung-BESCHREIBEN (assertiv $lt;Typ I: Leider P.$gt; oder $lt;Einstellung BEKLJNDEN, Typ II: Ich bedaure, daß P.$gt;) und Einstellung-BEZEUGEN (Typ III: performativ $lt;Hiermit bringe ich mein Bedauern daru¨ber zum Arsdruck, daß P.$gt;). Nach der kritischen Auseinandersetzung mit Bartsch (1972) liegt es nun nahe, daß es folgende fu¨nf Arten der MW (Helbig, 1990) gibt: epistemisch (Wissen), doxastisch (Glauben; hypothetisch), distanzierend (Bezweifeln), emotiv und evaluativ (Bewerten). Aus der textlinguistischen Perspektive 1a¨ßt sich noch vermuten, daß es eine bestimmte Korrelation zwischen den MW und den Textsorten(besonders bei den judizierenden Texte wie Rezension, Kritik etc.) gibt, was man mit der Computer-gestu¨tzten Datenerhebung am besten erschließen kann.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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