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지킹엔 논쟁의 수용에 관한 연구
Die Sickingen-Debatte
신상전 ( Sang Chon Shin )
독어독문학 60권 86-105(20pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001135285

Der einf1ußreiche Oppositionspolitiker Ferdinand Lassalle (1825-1864) schrieb im Jahre 1859 seine historische Trago¨die Franz von Sickingen. mit der Absicht, die Ursachen fu¨r das Scheitern der 48er Revolution zu analysieren und die Volksmasse zum weiteren Kampf ru ermutigen. Kurz danach erfolgte eine literaturtheoretische Diskussion zwischen Marx. Engels und Lassalle u¨ber dieses Drama, die die Nachwelt, die Sickingen-Debatte` nennt. Da die Dehattanren bei der Diskussion ideologiekritisch verfuhren und die gewichtigen Probleme der Literaturtheoriehildung im Zusammenhang mit der Gschichtstheorie hehandelten, wurde die Sickinen-Debatte in der Nachwelt je nach den literaturtheo retischen und ideologischen Positionen verschieden rezipiert. Aus diesem Grunde versucht der Verfasser in diesem Aufsatz zuna¨chst die literaturtheoretischen Streitpunkte der Debattanten knapp zusammenzufassen und danach die Richtungen und Positionen der Rezeption der Sickingen-Debatte bzw. ihre rezeptionsa¨sthetische Bedeutung in der Literaturwissenschaft aufzukla¨ren.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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