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한국말과 도이취말의 닿소리 음소변동규칙 대비
Phonemvarianzregeln der Konsonanten im Koreanischen und Deutschen - konfrontativ
최낙구 ( Nag Gu Choe )
독어독문학 58권 252-276(25pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001135654

In dieser Arbeit warden die Erscheinungen der Phonemvarianzen im Koreanischen und Deutschen synchronisch beschrieben und systematisch verglichen. Das Pha¨nomen der Phonemvarianz reicht, unders als die allophonischen Erscheinungen eines Phonems, u¨ber die Grenze der Lautklasse (Phonem) hinaus, die eine bedeutungsdifferenzierende Funktion hat. Als Gegenstand dieser Untersuchung wurde die Frage verfolgt, wie verschiedene Phonemvarianzregeln auf die geschriebenen Wo¨rter bzw. Sa¨tze angewendet werden sollen, woraus sich auch die richtige Aussprache ableitet. Bei der Gegenu¨berstellung der zwei nicht verwandten Sprachsysteme wurden nicht nur Verschiedenheiten, sondern auch A¨hnlichkeiten und Gemeinsamkeiten beobachtet und systematisch kontrastiert, was in bisherigen kontrastiven Untersuchungen nicht oft versucht wird (eine konfrontative Arbeit). Bei der Beschreibung der einzxlnen Phonemvarianzregeln der beiden Sprachen warden die Formen der Phonemverbindungen, die Ursache, der Vorgang und das Ergebnis der Phonemvarierung ausfu¨hrlich erla¨utert. Viele im Koreanischen und Deutschen umstrittene Phonemvarianzregeln wurden diskutiert und eindeutig beschrieben, z.B. Glottalisienmg der LenisPlosive. Das im Deutschen umstrittene Problem der ,,Assimilation der Stimmlosigkeit$quot; wurde eindeutig gekla¨rt. Die zwei ha¨ufig vertauschte Begriffe ,.progressive$quot; bzw. ,.regressive$quot; Assimilation warden gekla¨rt und detiniert. Das Vefia¨ltnis jeder Phonemvarianzregel zur Aussprachenorm in den beiden Sprachen wurde ebenfalls diskutiert. Die gleiche Regel ist nicht immer in den jeweiligen Sprachen als Standardaussprache normiert. Als ein wichtiges Ergebnis dieser konfrontativen Untersuchung warden die in den beiden Sprachen gemeinsamen Assimilationsreoeln festgestellt, die als sprachliche Universalien betrachtet werden sollten. Solche gemeinsamen Erscheinungen der Phonemvarianz rind: 1. Progressive Labialisierung der apikalen Dentale, 2. Progressive Velarisierung der apikalen Dentate, 3. Regressive Nasalisierung der L,enis-Plosive, 4. Glottalisierung der Lenis-Plosive bei der zweier Plosivfolge. Solche gemeinsamen Assimilationsregeln sollten bei der Normierung in den beiden Sprachen beru¨cksichtigt werden, weil die Assimilationen universelle und natu¨rliche Erscheinungen sind und weil sie lurch die Koartikulation der gemeinsamen menschlichen Sprechorgane erfolgen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen auf die Praxis des Fremdsprachenunterrichts (Deutsch als Fremdsprache und Koreanisch als Fremdsprache) amvendbw sein. Die Reihenfolge der Regelanwendungen sollte von Fremdsprachenlehrern gut beachtet werden. Wenn die zahlreichen Regeln nicht in der richtigen Reihenfolge angewendet werden, darn kann eine richtige Aussprache nicht abgeleitet werden, besonders wenn mehrere Regeln f¨ur ein Wort beno¨tigt werden.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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