In der vorliegenden Arbeit ist der Begriff der Intension auf die Zeit angewendet worden. Als die Intensionen der Zeit sind die Pr dikat R und E, die eine Teilmenge der Zeit, bzw, eine Teilmenge der Cartesischen Produktmenge der Zeit sind eingef hrt worden. Auf der syntaktischen Ebene fungiert das Pra¨dikat als ho¨heres Pra¨dikat in der generativen Semantik oder als ein Kopf in der GB-Theorie. Dadurch ist das Kompositionalita¨tsprinzip Freges erfu¨llt. Bei Montague wind das Pra¨dikat als Funktionsbegriff aufgefaßt. Dies legt die Extension der Zeit fest. Die 7xitparameter s,r,e als Referent der Zeit sind die Elemente der Teilmenge, und zwar s,r,e z,z. Mit underen Women, die Bedeutung der Zeit, die in den natu¨rlichen Sprachen abgebildet ist, kann mit Hilfe meines Ansatzes in der modelltheoretischen Semantik mengetheoretisch explizit interpretiert werden. Durch die Opeartion der drei Zeitparameter wurde so auch die undurchsichtige Struktur der Zxit gelo¨st.