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서술자의 탈인성화와 후기구조주의적 서술자 이해
Entpersonlichung des Erzahlers und ein poststrukturalistisches Verstandnis uber den Erzahler
이지은 ( Jie Oun Lee )
독어독문학 56권 252-276(25pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001139970

Ich habe in dieser vorliegenden Untersuchung versucht, den Verlauf der Entperso¨nlichung des ,perso¨nlichen` Etza¨hlers bis zum poststrukturalistischen Versta¨ndnis nachzuzeichnen. In der Einleitung habe ich erza¨hltheoretische Probleme slazziert, die aus der Trennung von Erza¨hler und Autor resultieren. Im zweiten Teil habe ich den Autor, den Erza¨hler und die Erza¨hlfunlttion - ausgehend von K. Friedemanns, W. Kaysers und K. Hamburgers Thesen - voneinander getrennt und ihre theoreetischen Begru¨ndungen fu¨r die Trennungen dargelegt. Im Anschuß daran babe ich M.Foucaults Position zum Problem des Autors dargestellt und ihn als einen Verlreter der postsrrulduralistischen Position im Vergleich zu den oben genannten ,traditionellen` Positionen charakterisiert. dabei babe ich die Vorstellung u¨ber einen Ecza¨hler mit Leib und Blut$quot; fu¨r dan ,perso¨nlichen` Erza¨hler ,,erza¨hlgrammatische` Pra¨misse fu¨r den poststukdiralistischen Erza¨hler als wesentliche Merlanale festgestellt. Im ersten Abschnitt des dritten Teils babe ich die drei ,,trpischen$quot; Erza¨hler im Sinne von F.K. Stanzel kurz ero¨rtert und ihre unterschiedliche Erscheinungesforlnen unter dem Aspekt der Entperso¨nlichung, ausgehend von 18. Jh. bis zur gegenwa¨rtigen Literatur, na¨her betrachtet. Im zweiten Abschnitt des Teils babe ich die ,Erza¨hlgrunmatik` in groben Zu¨gen vorgestellt, indem ich die Positionen von R.Bartes, C. Bremond und A.J.Greimas erla¨utert babe. Im Anschluß daran babe ich mich ausfu¨hrlicha mit der These von Greimas bescha¨tigt, der als ein markanter Vertreter der generativen Erza¨hltheorie zu verstehen ist. Und am Beispiel der Analyse des Romans ,,Die Leiden des jungen Werthet` babe ich dargestellt, wie das Problem des Erza¨hlers im Sinne der Erza¨hlgramnatik vorzustellen ist. dabei habe ich die allma¨hliche Anthropomorphisienmg des ,perso¨nlich` vestandenen Erza¨hlers doch im Sinne der generativen Erza¨hltheorie zeigen ko¨nnen. Sie erfolgt von der ,Tiefenstniktur` u¨ber die ,Oberfla¨chenstniktur` bis zur diskursiven Textoberflache. Zum Schluß habe ich festgestellt, daß sich hinter dem Problem des Erza¨hlers immer ein Vorversta¨ndnis u¨ber das Subjelrt und das Individuum verbirgt und daß jedes Verstandnis u¨ber den Erza¨hler die Vorsta¨llungen u¨ber das Subjekt im jeweiligen historischen Kontext widerspigelt.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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