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생성문법과 게르만어 통사론 - V/2 , 동사 (구) 올리기 , 형상성 등을 중심으로 -
Generative Grammatik und Germanische Syntax - Unter besonderer Berucksichtigung von V/2 , V(P)-Raising , und Konfigurationalitat
김정민 ( Cheong Min Kim )
독어독문학 55권 346-363(18pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001140339

Das Ziel dieser Arbeit ist, unter den vielen Themen der Germanischen Syntax, die bis heute im Rahmen der generativen Syntax untersucht worden Bind, einige, die empirisch fuodamentaler und einflußreicher auf die Theoriebildung waren, auszuwa¨hlen und zu u¨berblicken. Themen, die behandelt worden sind: 1. Verb-Zweit: In Zusammenhang mit diesem Pha¨nomen sind zwei Punkte wichtig. Erstens ist die Frage, was die Grundreihenfolge des Deutschen (od. des Holla¨ndischen) ist, und zweitens ist die Frage, wo die strukturelle Position ist, in der sich das finite Verb im Hauptsatz befindet. Bezuglich der ersten Frage wurde die Ansicht Kosters(1975) unter underen weft akzeptiert, wonach das Deutsche eine SOV-Sprache rein soll, und bezu¨glich der zweiten Frage galt der Vorschlag d. Bestens(1983) unter anderen als unumsto¨ßlich, wonach das finite Verb die C(omp)-Position nimmt. In letzter Zeit erhebt Zwart(1993) aber, der die Minimalistentheorie Chomskys(1993) als den Grundrahmen annimmt, Einwa¨nde gegen die beiden Ansichten, und es wird noch einmal lebhafte Diskussionen daru¨ber erwartet. 2. Verb(alphrase)-Raising(V(P)R): V(P)R ist ein Prozeß, wo das eingebettete Verb (od. Verbalphrase) zur rechten Seite des Matrixverbs adjungißert wird. Als Motiv der V(P)R nimmt Bennis & Hoekstra(1989) die Kettenbildung der Infinitiva mit dem Tempus an. Auch den Dikken(1989) erkla¨rt das IPP-Pha¨nomen (Infinitives pro Participio, Ersatzinfinitiv) anhand dieser Tempos-Verbindung (,T-Linking`). 3. Konfigurationalita¨t, Ergativita¨t und Scrambling: Haider(1981) sah das Deutsche als eine nicht-konfigurationelle Sprache aufgrund davon an, daß man den sog, ,that-trace`-Effekt, den man nor im Englischen fmdet und der als eine Stutze f¨ur die Annahme einer hierachischen Satzstruktur gilt, im Deutschen nicht betrachten kann. Den Besten(1985) argumentiert jedoch, auch das Deutsche sei eine konfigurationelle Sprache, indem er die Subjekt-0bjektAsymmetrie bei einer Konstruktion, wo in einem daß-Satz eine was fu¨r-Phrase enthalten ist, anhand einer mo¨glichen Bewegung von was nach dem Matrixsatz zeigt.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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