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Robert Walser 의 소설 Jakob von Gunten 에서 본 이방과 현실의 서술적 관계
오용록 ( Yong Rok Oh )
독어독문학 55권 326-345(20pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001140344

Das Institut Benjamenta, in das Jakob von Gunten als Zo¨gling eintritt, ist eine Welt, die ganz anders geartet und gestellt ist als die, die es umgibt. Die mehrfache Isolation der Fremde birgt in sich das Potential an Vera¨nderung der Subjekte; dieser Anlage der Walserschen Tagebuchform entspricht das U¨bergewicht von Phantasien und Refleoionen, wobei die Distant zwischen dem erza¨hlenden Ich und der Welt schwindet und a¨ußere Geschehnisse in ihrer Bedeutung zuru¨ektreten. Auf diese Weise bildet das subjektive Schreiben selber als Objektivierung von Bewußtseinsvorga¨ngen die Handlung. Das ,Hen-Knecht-Verha¨ltnis` zwischen Benjamenta und Jakob, das schon in der ersten Ha¨lfte des Romans in spielerische Veranderbakeit u¨berfu¨hrt wird, erweist sich als ein notwendiger Schein, der zur Manifestation des Ich prozeßhaft dienen soll. Da dessen Konstitution in einer dialektischen Beziehung stattfinden kann, ist sowohl Jakob als auch Benjamenta voneinander abha¨ngig; so wird wiederum eine neue Fremde(,,Wu¨ste$quot;) sowie ein neues Verha¨ftnis zur notwendigen Bedingung. Daraus ergibt sich der Ausblick, daß das Subjekt rich in der sich verwandelnden Kreisbahn bewegt und rein Dasein neu in Frage stellt.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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