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프리드리히 뒤렌마트의 『로무르스 대제』 연구
Eine Studie zu Friedrich Durrenmatts " Romulus der Grosse "
황혜인 ( Hae In Hwang )
독어독문학 54권 150-170(21pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001136060

Die Komo¨die omulus der Große$quot; wird stark von der gedanklichen Konzeption der Problematik bestimmt,aus diesem Grund gibt es kaum eine Handlungsentwicklung. In diesem Drama geht es hauptsa¨chlich um die Ideen und Einsichten von Romulus. Romulus entzieht sich der Herrschaft durch das ,,Nichtstun$quot;, um das Ro¨mische Imperium zu zersto¨ren. Romulus handelt nicht im Angesicht des Angriffs der Germanen. Er war der festen tJberzeugung, daß Rom kein Recht mehr auf das Weiterexistieren hat, weil das Ro¨mische Reich so viele Verbrechen an die eigenen und an undere Vo¨lker begangen hat. daßei verwendet Romulus die politische Idee es Nichtstuns$quot; als Herrschaftsstrategie. Diese Studie versucht die Affinita¨t und Verschiedenheit zwischen Romulus` Nichtstun und Lao-tses u-Wei$quot; Lehre zu analysieren. Im a¨ußeren weist das ,,Nichtstun$quot; von Romulus A¨hnlichkeit mit Lao-tses u-Wei$quot; Idee auf. Besonders darin, wo Romulus das Nichtstun als politisches Mittel gebraucht, deckt es sich mit der Wu-Wei Lehre von Lao-tse als Theorie des Herrschers. Aber genau gesehen ist sein Nichtstun ganz unders als Lao-tses Wu-Wei Lehre, nach der man nicht aus perso¨nlichen und eigennu¨tzlichen Interessen gegen das Gesetz des ao$quot; tun soll. Das Nichtstun von Romulus ist mehr gepra¨gt von seiner Eigenwilligkeit und perso¨nlichen Wollen, die auf semen besessenen Gerechtigkeitswalm zuru¨ckzufu¨hren sind. Das Nichtstun von Romulus bedeutet der Verzicht auf die Herrschaft begru¨ndet durch den starken Wunsch, Rom zu liquidieren. Am Ende muß Romulus einsehen, daa sein Plan und Streben fu¨r sein games Leben sinnlos und absurd war. Romulus` Frustration und Niederlage ru¨hrt davon, daß er alle Ergebnisse seiner Taten nur mit semen eigenen Tod bezahlen wollte. Darin liegt die Tragik Romulus`, daß die Rechnung nur aufgeht, wenn die Germanen ihn umbringen, aber es geschah nicht. Der fatale Kreislauf der Geschichte kann nicht durch ein kurzes humanes Zwischenspiel von Romulus und Odoaker unterbrochen werden. Die Geschichte in diesem Drama erweist ihren willku¨rGchen Rhythmus, auf der der Einzelene keinen Einfluß hat. Die Geschichtsauffassung Durrenmatts neigt zur pessimistischen und fatalistischen Richtung: Der Gang der Geschichte la¨ßt sich nicht planen und nimmt unaufhorlich semen Weg. Du¨rrenmatt entheorisiert die Geschichte bei dem Hu¨hner-zu¨chtenden Kaiser Roms und du¨rchschaut das bisherige Geschichtsdenken als unrealistisch. Der Begriff der Paradoxie liegt den Ideen und den Handlungsentwicklungen in diesem Drama zugrunde.: Das Nichtstun entha¨lt das Tun, erzielt daßei aber das ho¨chste Tun. Der als Narr fungierter Romulus erscheint als weiser Weltenrichter und wiederum weiser Weltenrichter als Narr. Der Gegensatz von Tun und Nichtstun, von Narr und Weltenrichter lo¨st sich in der Paradoxie auf..

[자료제공 : 네이버학술정보]
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