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릴케에게 있어서 유겐트슈틸 예술의 수용과 극복
Die Rezeption des Jugendstils und dessen Uberwindung bei Rilke
김재혁 ( Jae Hyeok Kim )
독어독문학 53권 163-182(20pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001136237

In der vorliegenden Arbeit geht es durum, durch die Untersuchung von einigen Themen des Jugendsitls in Rilkes fu¨ihen Werken seine Rezeption des Jugendstils und dessen U¨berwindung zu erhellen. Jugendstil ist Richtung der bildenden Kunst um 1895-1905, die durch eigenartig stilisierte Pflanzen-and Naturformen in schwungvoll-ornamentaler Linienfu¨hrung dem historisierenden Akademismus der Gru¨nderaeit entgegentrat. Der Name ugend$quot; betont den ausgesprochenen Willen der neuen Kunst, mit der Vergangenheit zu brechen, ein vo¨llig newer Anfang zu sein. In Rilkes fru¨hen Werken entdeckt man die Parklandschaften, Weiher, Seerosen, und Schwa¨ne. Dies bedeutet daß, der Ku¨nstler des Jugendstils sucht eine a¨therische Enklave sich zu errichten vor den Angriffen und Forderungen des industdellen Zeitalters. Das undere Merkmal des Jugendstils ist die stark bewegte chlangen-lime$quot;. Diese wellenfdrmigen Linien dienen den Ku¨nstlern jener Zeit als Mittel, ihre Werke mit der Kraft und Spannung zu beleben. Um these bewegten Linien nachzubilden, wa¨hlt Rilke oft eine wellenhafte Stoffe von Haar, schwimmenden und tanzenden schlanken Frauen. Im Jugendstil wird Mythologisches zum Schutzbild, hinter dem die Utopie von urspru¨nglicher Erfu¨llung oder naivem Heroismus gedeihen kann, wo das Pathos der Innerhchkeit sich ungekranzt entfalten darf. Rilke tritt auch hinter diese Mythologische-Kulisse durch das Hineinziehen der ma¨rchenhaften Ma¨dchen in seine Dichtung. Das Leben wind im Jugendstil heiliggesprochen. Die Erfu¨llungssehnsucht und die Erlo¨sungssehnsucht mu¨nden in ein kosmisches Allgefu¨hl, in die Liebesvereinigung als das a¨ußerste Erlebnis der Lebenseinheit. Das Floreale in Rilkes Gedicht ist in zum Teil noch jugendstilhafter, dekorativer Form mit ornamentalem Selbstwert. Es setzt sich fort in der Periode von den ,,F¨ruhen Gedichten$quot; bis zum ornet$quot; in zunehmende fhen Gedichten$quot; bis zum ornet$quot; in zunehmende vermenschlichter,analogischer, lebenssymbolischer Form, in der Blume, Baum, Park an Eigenwert verlieren und gelegentlich schon bis zum allegorischen hin versinnblicht werden.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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