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요구의 종류에 관한 고찰 - 힌데랑과 분더리히의 이론을 중심으로
Eine Beterachtung zu den Aufforderungsarten
김종영 ( Tschong Young Kim )
독어독문학 vol. 52 347-372(26pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001136393

In dieser Arbeit wird der Versuch unterrommen, die Aufforderungsarten zu beschreiben. Hier handelt es sich um die Fawicldung der Auffondegsung. Die in Deutschland beschriebene Aufforderungsuntersuchung stammt in ihren Urspru¨ngen von anglo-amerikanischen Wissenschaftlem. Im zweiten Abschnitt werden die ersten Untersuchungen der Auffodenmg dargestellt. Von Anfang an wird die Aufforderung in den nicht linguistischen Bereichen untersucht, z.B. in der Rechtswissenschaft, Logik und Ethik. Erst in den 60er Jahren wind die Auffordeiungsuntersuchung in der Linguistik erwa¨hnt. Nowell-Smith, Gauthier, Wright und Ross geho¨ren zu den ersten Vertretern. Im Abschnitt drei werden die Auffordetungsarten von Hindelang beschrieben. Er hat zwischen bindenden und nicht-bindenden Aufforderungen unterschieden. Er bemerkt, daß unter den bindenden Aufforderungen solche direktive Sprechhandlungen verstanden werden sollen, die der Adressat befolgen muß. Erhat auch formuliert, daß als nicht-bindende alle solche bezeichnet werden sollen, denen der Adressat nicht nachkommen muß, d.h. bei denen es in sein Belieben gestellt ist, ob er den Aufforderungsinhalt ausfu¨hit oder nicht. Hindelang hat auch die bindenden Auffordemngen noch pra¨ziser differenziert, und zwar berechtigte bindende Aufforderungen und unberechtigte bindende Auffordenzngen. Die erste hat folgenden Charakter: Der Auffordernde hat das Racht, den Aufgeforderten zu etwas aufzuforckrn, und der Aufgeforderte ist verpflichtet etwas zu tun, wean der Auffordernde es von ihm verlangt. Und die zweite Form hat folgenden Charakter: Der Auffordemde hat kein Recht, den Aufgeforderten zu etwas aufzufordern; der Auffordernde hat dem Aufgeforderten gegenu¨ber dennoch direkte Sanktionsmo¨glichkeiten in der Hand, die es ihm ermo¨glichen, den Aufgeforderten zu zwingen, etwas auszufu¨hren. Auftrag, Weisung, Befehl, Anordnung, Forderung und Gebot geho¨ren zu der ersten Art, Erpressung, No¨tigung und despotischer Befehi zu der letzteren. Femer hat Hindelang die nicht-bindenden Aufforderungen in dreifacher Weise weiter gegliedert, d.h. Aufforderungen mit Sprecherpraferenz, z.B. Bitte, Aufforderungen mit Adressatenpra¨ferenz, z.B. Anleitung, Ratschlag und Aufforderungen mit beidseitiger Praferenz, z.B. Anweisung, Vorschlag. Wa¨hrend Hindelang den `Ratschlag` derart charakterisiert, da der Sprecher oboe Interesse diesen gibt, glaubt demgegenu¨ber der Verfasser, daß sehr wohl ein Interesse vorliegt. Wurde kein solches bestehen, ga¨be der Sprecher vermutlich keinen Ratschlag. Das Musterbeispiel fu¨r die bindende Aufforderung ist der Bereich des Gesetzes und fu¨r die nicht-bindende Aufforderung die Religion. Der vierte Abschnitt bescha¨ftigt sich mit der Gliederung von Wunderlich. Er hat grob zwei Gruppen von Aufforderungsarten ausgemacht; die einfachen Aufforderungen, die sich each der Art der Verbalphrase oder des Adverbials im Satz unterscheiden und die komplexen Aufforderungen, die sick nach der Art der im Satz verwendeten semantisch-logischen Funktoren unterscheiden. Diese beiden Gruppen von Aufforderungsarten werden folgendermaßen differenziert: Aufforderungen zur Realisierung oder Abstellung eines Zustandes, (2) Aufforderungen zur Ausfu¨hrung einer Aktivitat, (3) Aufforderungen, bei der . Ausfu¨hrung einer Aktion/Aktivita¨t in einer bestimmten Art und Weise vorzugehen, (4) terminierte Auffordenmgen, (5) Aufforderungen an mehrere Adressaten, (6) negative Aufforderungen, (7) konjunktive Auffordemngen, (8) disjunktive Aufforderungen, (9) bedingte Aufforderungen und (10) stehenbleibende Auiforderungen. Allerdings bestehen bezu¨glich der (9) Kategorie gewisse Bedenken. Es ko¨nnen Bedingungen eintreten, die die Aufforderung nicht automatisch realisieren. Der Aufgeforderte muß vielmehr je nach der Situation m glicherweise individuell entscheiden, um die Auffordentng zu verwirklichen. Der letzte Teil der Arbeit weist auf die bisher gewonnenen Ergebnisse hin. Auch wird ein neuer Vers

[자료제공 : 네이버학술정보]
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