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데카당스 문학과 토마스 만 - <붓덴부로크 일가> 를 중심으로 -
Die Dekadenzdichtung und Thomas Mann
김홍섭 ( Hong Sup Kim )
독어독문학 vol. 50 141-160(20pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001136813

Die Dekadenzdichtung ist eine Gteruische Stromung in der Jahrhundertwende. Ihren Typus zu fitieren ist sehr schwer, weil der Begriff der de´cadence ambivalent verstanden wird. Der Begriff der Dekadenzdichtung wind oft negativ und wo¨rterlich benutzt. Deshalb stoßt. die Dekadenzdichtung ha¨ufig auf Mißtrauen, Widerspmch und Unverstaßndnis $quot;Es handelt sich in der Dekadenzdichtung nicht um einen xitstil, sondern mehr um die Auspra¨gung einer Lebensstimmung, die sich mit verschiedenen Erlebniskomplexen vebinden kann und zumindest in der deutschen Literatur- im Bewußtsein ihrer Problematik die innere Tendenz zur Gegenwendung, zur U¨berwindung in sich tra¨gt.$quot; Im $lt;Buddenbrooks$gt; formuliert Thomas Mann das zentrale Motiv der de´cadence, das Thema des Verfalls und versucht die positive Umwertung der de´cadence. Er gibt in dem Roman eine objektive Darstellung des als biologische Schwa¨che verstandenen Verfalls einer Familie. Im Vorgang des psychopathologischen Verfalls wachsen die psychologische Sensibilisierung und eine gewisse Vergeistigung. Hier betont Thomas Mann die positive Rolle der de´cadence, indem er den Verfallsprozeß des Bu¨rgertums als den Aufstiegsprozeß des Ku¨nstlertums begreift. Durch diese relative Bejahung der de´cadence versucht er ihre U¨berwindung und zugleich zeigt er die neuen Mo¨glichkeiten des Lebens vor. In diesem Sinn konnen wir sagen, er verko¨rpert die wahre Bedeutung der Dekadenzdichtung.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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