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18세기 독일 문학이론 연구
Deutsche Literatur Theorie des achtzehnten Jahrhunderts
김주연 ( Joo Youn Kim )
독어독문학 45권 119-160(42pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001137163

Die Bedeutung deutscher literarischen Theorien fu¨r die Entwicklung im achtzehnten Jahrhundert ist wichtig. Sie bilden eire ungeheuere Gru¨ndung der literarischen Theorie im allgemeinen. Lessings A¨sthetik ist das Fundament dieser Thorien. Dies zeigt sich ver allem in den Abhandlungen Lessings, besonders im ”Laokoon“ und in der ”Hamburgischen Dramaturgie“. Die grundsa¨tzliche Lehre der Theorie ist im ”Laokoon“ entwicklet. Nach der Meinung W. Diltheys, Laokoon ist das erste Beispiel analytischer Untersuchungsweise auf dem geistigen Pha¨nomene in Deutschland. In der ”Hamburgischen Dramaturgie“ ist die Trago¨die zu nennen, da13 sie Mitleid erregen kann. Ihrem Geschlechte nach, ist sie die Nachahmung einer Handlung ; ihrer Gattung aber nach, die Nachahmung einer mitleidswu¨rdigen Handlung. Mit einem Wort : Aus den Bu¨rgerdramatheorien Lessings entwickelt sick das Bu¨rgerbewußtsein ; ein Weg zur Modernita¨t, Lessings U¨berzeugung, daß es sich immer um den Vernunft im Menschen handelt, und aber der selbst aus Gott kommt, wird auf diesm Weg ausfu¨hrlich bewiesen. Diese U¨berzeugung aber schu¨ttelt sich bei Herder, der mit dem Problem Sprache auch die Theorie der Modernita¨t gesucht hat. Herder erkla¨rt die Entstehung der Sprache aus der geistigen Natur des Menschen und deutet sie als die ausschließende Fa¨higkeit des Menschen. Bei ihm ist der Mensch ein freidenkendes Wesen, dessen Kra¨fte in Progression fortwirken, und die Fortbildung einer Sprache wird ihm also natu¨rlich, wesentlich, notwendig. Er macht den Weg frei fu¨r die Sprachphilosophie, die den rationalistischen Begriff von Sprache als Reflexionsform dem der organischen Form hingibt. Er deutet die Poesie als lebendiges Element des menschlichen Geistes im Zusammenwirken der Vo¨lker. Damit ist der Schritt von der Sprachphilosophie zu geschichtsphilosophischen U¨berlegungen gekommen. Daher entspricht die Fortbildung seiner Sprache die Bildung der Menschheit und des Menschensgeistes. Anderseits interpretiert Schiller das Interesse am ”Naiven“ als den Gegenstand der Natur, also als Kompensation einer Entfremdung von Gefu¨hl und Reflexion, Phantasie und Rationalita¨t. Die Kunst sollte der Tra¨ger des Postulats wiederherzustellender menschlicher Totalita¨t sein, freilich zugleich bereits Medium des Vollzugs dieser Verso¨hnung. Wie diese zukunftsgerichtete Kunst begri$iich zu beschreiben wa¨re, stellt das zentrale Problem in dieser Abhandlung. Es handelt sich um ein moralisches an der durch diese Gegensta¨nde dargestellten Idee. Das bezeichnet nicht natu¨rliche Gegebenheiten, sondern deren ”sentimentalische“ Erfahrung des Menschensgemu¨ts, bzw. der Idee. Mit seiner a¨sthetischen Schrift ”Gespra¨ch u¨ber die Poesie“ aber hat F. Schlegel eine neue Poesie und eine Theorie begru¨ndet. Bei ihm sei die Poesie als dichtende Phantasie letztlich immer auch go¨ttliche Offenbarung. Literatur sei der Inbegriff aller intellektuellen Fa¨higkeiten und Hervorbringungen einer Nation. Nach seiner Behauptung u¨ber die Literatur soil die Poesie eine progressive Universalpoesie, und kann such ten zwischen dem Dargestellten und dem Darstellden, frei von allem sie am meisrealen und idealen Interesse. Sie ist der ho¨chsten und der allseitigsten Bildung fa¨hig. Aus all dieser Entwichklungsphase des Geistes und der Theorien bildet sich neue moderne Betrachtungsweise der Literatur. In der Folge der Untersuchung ist festzustellen, daß der Grundzug der deutschen Literaturtheorie des achtzenten Jahrhunderts dawn ausgegangen ist, daß erst in dieser Zeit Theorie als solche nun einen Anfang nimmt. Diese Gru¨ndzuge lassen sich wie die folgenden formulieren. 1. Die Humanisierung aller Welt ist das u¨bergeschichtliche Ideal der Vernunft, solange man den Gott oder die Gottheit nicht ablehnt. Deshalb fist das Ideal zugleich refine Innerlichkeit geworden und wird es weltlich realisiert. 2. Die Literatur muß daher die Erziehungsfunktion haben. Der Begriff

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