본문 바로가기
216.73.217.86
216.73.217.86
카프카에 있어 개인과 공동체 - > 여가수 요제피네 혹은 쥐의 족속 < 을 중심으로 -
Isolation und Gemeinschaft in Kafkas " Josefine , die Sangerin oder das Volk der Mause "
편영수 ( Yeong Su Pyeon )
독어독문학 37권 231-245(15pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001137714

In $quot;Josefine, die Sangerin oder das Volk der Mause$quot; wird dargestellt, wie sich das Einzeldasein von der Gemeinschaft entfremdet, and zugleich wie die Ruckkehr in die Gemeinschaft aussieht. Wegen der anonymen, absurden Wirklichkeit verliert Josefine die ersehnte Gemeinschaft and dann steht sie zwischen der absoluten Einsamkeit and der ErlBsung. Wenn man berucksichtigt, daB ein Werk das Leben des Schriftstellers widerspiegeln krinnte, fuhrt das einerseits auf die Ambivalenz Kafkas selbst, der altjudisch glaubig and aufgeklart skeptisch, homo religiosus and Freigeist war, anderseits auf die verdinglichte Wirklichkeit; die Kafka hilftos machte, zuruck. Jedenfalls ist Josefine unzufrieden mit dem Zustand der Nichtmehrzugehrigkeit, sie traumt von einer schmerzlosen Gluckswelt. Diese Gluckswelt bedeutet ein Leben innerhalb der Gemeinschaft, ein Leben in klarer Wertordnung and ohne Widerspriiche. Obwohl Josefine wiederholt den Versuch macht, sich mit der Gemeinschaft zu verbinden, bleibt sie erfolglos; sie findet das richtige Mittel, den richtigen Weg nicht. Genauer gesagt, Josefine sucht vergebens, sich durch den $lt;Gesang mit der Gemeinschaft zu verbinden and erkennt nach einiger Zeit den Tod als das einzige Mittel, sich mit der Gemeinschaft zu verbinden. SchlieBlich wahlt Josefine den Tod, um eine Art erho ter Erlbsg : zu gie tinnen. Josefinens Tod ist zwar eine Art von Erl sung, wie oben erwahnt, aber auch ein Ausruf der Wahrheit gegen die Welt der Luge, die dem Einzeldasein keinen Ausweg als den Tod gibt.

[자료제공 : 네이버학술정보]
×