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18.97.14.89
18.97.14.89
휠덜린의 비가문학
Holderlins elegische Dichtung
황윤석 ( Youn Sheok Hoang )
독어독문학 vol. 48 35-56(22pages)
UCI I410-ECN-0102-2008-750-001138084

Eine theoretische A¨ußerttng Ho¨lderlins u¨ber die Gattung der Elegie findet sich in dem Brief vom 3. Juli 1799 an semen Freund Neuffer. Hier hebt der Dichter hervor, daß die Elegie eine $quot;zarte Scheue des Accidentellen$quot; $quot;tiefen vollen elegischbedeutenden, und durch das Sehnen and Hoffen, das sie [die sentimentalen Stoffe] ausdru¨cken, vielsagenden To¨ne$quot; bezeugen soil. Das $quot;Accidentelle$quot;, Perso¨nliche, das den Stoff der Elegie ausmacht, Boll nicht mehr nur als sotches gezeigt werden, sondern $quot;elegischbedeutend$quot;, $quot;vielsagend$quot; werden. Eine Beziehung zum Absoluten Boll in der Form von $quot;Sehnen and Hoffen$quot; hergestellt werden. Darin sieht der Dichter den Sinn der Elegie. Unsere Untersuchungen ergaben, daß die 6 großen Elegien Ho¨lderlins, die alto zwischen 1800 und 1801 entstanden Bind und so eine Elegiengruppe bilden, mehr oder minder seinen theoretischen Außerungen entsprechen. Femer wird der $quot;Sinn$quot; der Elegie oft wie in $quot;Stutgard$quot; und $quot;Heimkunft$quot; verbunden mit der Thematik des $quot;Vaterla¨ndischen$quot;, die die dominierende in den sogenannten $quot;vaterla¨ndischen Gesa¨ngen$quot; ist, erfu¨llt. Dementsprechend zeigen die Elegien allenthalben hymnische Zu¨ge. Auch die Analyse der metrischen Formen dieser Elegien besa¨tdtigt das. Daraus geht hervor, daß das Hymnische die innere Notwendigkeit der Elegien Ho¨lderlins ist. Somit ko¨nnen wir feststellen, daß die Elegien bei Ho¨lderlin eine Vorstufe zum Hymnischen bilden, und daß die Entwicklung der Dichtung Ho¨lderlins zu den spa¨ten Hymnen notwendig war.

[자료제공 : 네이버학술정보]
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